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Schlüter®-DITRA-SOUND

Untergünde für Schlüter®DITRA-SOUND

Untergründe, auf denen Schlüter-DITRA-SOUND verlegt werden soll, müssen grundsätzlich auf Ebenheit, Tragfähigkeit, Sauberkeit und Verträglichkeit überprüft werden. Haftungsfeindliche Bestandteile der Oberfläche sind zu entfernen. Der Ausgleich von Unebenheiten oder ein Höhen- oder Gefälleausgleich muss vor Verlegung von Schlüter-DITRA-SOUND erfolgen.

Beton
Beton unterliegt einer langwierigen Formveränderung durch Schwinden. Durch den Einsatz von Schlüter-DITRA-SOUND kann die Fliesenverlegung nach einem Zeitraum von 3 Monate erfolgen.

Zementestriche
Bei Einsatz von Schlüter-DITRA-SOUND können die Fliesen auf einem Zementestrichen nach 28 Tage ohne Messen der Restfeuchte verlegt werden.

Calciumsulfatestriche
Calciumsulfatestrich (Anhydritestrich) darf bei der Fliesenverlegung nach geltenden Regeln nur max. 0,5 CM-% Restfeuchte aufweisen. Durch die Verwendung von Schlüter-DITRA-SOUND kann bereits bei einer Restfeuchte ab kleiner 1 CM-% ein Fliesenbelag aufgebracht werden. Calciumsulfatestriche sind feuchtigkeitsempfindlich, so dass der Estrich vor weiterer Durchfeuchtung, z. B. rückwärtiger Feuchtebelastung, zu schützen ist.

Heizestriche
Der Einsatz von Schlüter-DITRA-SOUND kann auch auf Heizestrichen erfolgen. Hier sind im Übrigen die geltenden Regelwerke für konventionelle Heizestriche für Fliesenbeläge zu beachten.

Span- und Pressplatten
Diese Materialien unterliegen in besonderem Maße einer Formveränderung durch Feuchteeinfluss (auch stark schwankende Luftfeuchtigkeit). Es sollten daher Span- oder Pressplatten verwendet werden, die gegen Feuchtigkeitsaufnahme imprägniert sind. Die Stärke der Platten ist so zu wählen, dass sie in Verbindung mit einer geeigneten Tragkonstruktion ausreichend formstabil sind. Die Befestigung ist durch Verschrauben in entsprechend geringen Abständen sicherzustellen. Die Stöße sind mit Nut- und Federverbindung herzustellen und müssen verklebt sein. Zu angrenzenden Bauteilen sind ca. 10 mm Randfugen einzuhalten. Schlüter-DITRA-SOUND neutralisiert die dann noch auftretenden geringfügigen Spannungen.

Holzdielenböden
Bei ausreichend tragfähigen, verschraubten Holzdielen mit Nut- und Federverbindung ist in Verbindung mit Schlüter-DITRA-SOUND eine direkte Verlegung von keramischen Belägen grundsätzlich möglich. Vor Verlegung der Schlüter-DITRA-SOUND sollte der Holzuntergrund die Gleichgewichtsfeuchte aufweisen. Bewährt hat sich hier aber das Aufbringen einer zusätzlichen Schicht aus Span- oder Pressplatten. Unebene Böden sollten vorher durch geeignete Ausgleichsmaßnahmen egalisiert werden.

Kunststoffbeläge und Beschichtungen
Die Oberflächen müssen grundsätzlich tragfähig und so beschaffen oder vorbehandelt sein, dass ein geeigneter Kleber darauf haftet, in dem sich das Trägervlies von Schlüter-DITRA-SOUND verankern kann. Die Verträglichkeit des Klebers mit dem Untergrund und Schlüter-DITRA-SOUND ist im Vorfeld zu prüfen.

Treppenstufen
Schlüter-DITRA-SOUND ermöglicht auch die Aufbringung einer Trittschalldämmung auf Treppenanlagen. Die Verwendung erfolgt entsprechend den zuvor beschriebenen Untergründen.


Ihr Kontakt bei Schlüter-Systems:

Schlüter-Serviceteam
Schlüter-Systems KG
Schmölestraße 7
D-58640 Iserlohn
+49 2371 971-0

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Legende für Tabellen unter "Varianten"

Zur einheitlichen und übersichtlichen Gestaltung der Tabellen verwenden wir folgende Symbole und Abkürzungen:

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= neue Produkte

= auch mit einer Länge von 3 m

= Sonderstanzung (Radiusstanzung) lieferbar    

 

Maße:
H = Höhe
L = Länge
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Packungs-Bezeichnungen:
PL = Euro-Palettenverpackung
KV = Kistenverpackung
BV = Bundverpackung (Alle Profile sind zu 10 Stück im Bund verpackt, sofern nicht ausdrücklich anders aufgeführt.)
P = Paketverpackung
R = Rolle
St. = Stück